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Im Jahre 1898 eröffnete Jakob Brauchli-Stucki (Portrait 1) Handwerkerbetrieb. 1919 erwarb Jakob Brauchli-Stucki die Liegenschaft Mühlematt mit Bauernhaus und Scheune und im gleichen Jahr folgte die Trennung von Partner Hans Gärtner.Der heutige Firmensitz war somit gegeben.

 

Sohn Ernst Brauchli-Spindler  (Portrait 2) übernahm 1924 den Betrieb in zweiter Generation. Im darauf folgenden Jahr wurde das zweite Haus an der Mühlemattstrasse 14 gebaut. Das in der Firmengeschichte bekannt gewordene Arbeitspferd "Max" wurde 1946 durch den ersten Lastwagen ersetzt.

1947 wird der alte Holzbau abgebrochen, es entsteht ein modernes Fabrikationsgebäude. Ernst Brauchli-Degen (Portrait 3) übernimmt 1963 in dritter Generation den bereits 65 jährigen Betrieb. Sein Bruder Kurt Brauchli übernahm die Fensterfabrik in Emmenbrücke. 

 

 

 

1991 übernimmt Peter Brauchli (Portrait 4) den Betrieb von seinem Vater Ernst in vierter Generation.

 

 

 

1992 wurde mit dem Bau einer Stützmauer, entlang der Mühlemattstrasse, der Grundstein für
ein neues Gewerbegebäude mit Wohnungen gelegt.

 

 

1998 konnte mit dem 100-Jahr-Jubiläum zugleich die Fertigstellung der zweiten Stützmauer, entlang der Bahnlinie gefeiert werden. 2003 wurde die von 1947 erstellte Produktionshalle abgebrochen und mit dem Neubau in 3 Etappen begonnen.

 

 

2006 konnte mit einem Einweihungs- und Aufrichtefest das neue Wohn- und Geschäftshaus feierlich eingeweiht werden. Mit der neuen Überbauung wurde im Quartier nicht nur ein architektonisches Zeichen gesetzt, sondern sie bietet der Firma eine neue, moderne und erweiterte Produktionsstätte, Mietbüros und 17 attraktive Wohneinheiten.